LichtBlick

Warum wir dieses Projekt lieben

Liefert echten Ökostrom!
Sorgt für den Ausbau regenerativer Energien!
Fördert mit ZuhauseKraftwerke effiziente Technologien!
Engagieren sich darüber hinaus für den Schutz des Regenwaldes!

Geh einen Schritt

LichtBlick  –  Energie mit Weitsicht

Sauberer Strom und Innovation für die Zukunft

LichtBlick gestaltet die Energiewende aktiv mit: Durch hundertprozentigen Ökostrom für seine Kunden, Engagement für einen fairen Strommarkt kleine ZuhauseKraftwerke, die Haushalte mit Wärme versorgen und zugleich Strom in das öffentliche Netz einspeisen.

Mit über 600.000 Kunden ist LichtBlick Deutschlands größter unabhängiger Energieversorger. Das Unternehmen will ökonomischen Erfolg mit Ökologie verbinden  –  und steht für ein gesellschaftspolitisches Ziel: Die Wende hin zu regenerativen Energien.

Ein Lichtblick am Stromhimmel

1998 wird der Energiemarkt in Deutschland liberalisiert. Die bisherigen Monopolisten müssen ihre Netze für Mitbewerber öffnen  –  eine Chance, die sich engagierte Vorkämpfer der Energiewende nicht entgehen lassen. Es ist die große Gründerzeit der Ökostromanbieter: Mitarbeiter von Greenpeace gründen die Genossenschaft Greenpeace Energy. Vertreter von Umweltverbänden rufen die Naturstrom AG ins Leben. Und die Schönauer Stromrebellen beginnen über die Gemeindegrenzen hinweg Ökostrom zu liefern. Ebenfalls im Boot gegen Kohle und Atom: Zwei Hamburger Unternehmer, die den Markt mit "sauberem Strom zum sauberem Preis" versorgen wollen.

Heiko von Tschischwitz und Michael Saalfeld gründen den unabhängigen Energieversorger LichtBlick. Im Oktober 1999 wird der erste Strom geliefert  –  zunächst an acht Haushalte. Als erster Großkunde bezieht das Regenwaldhaus der EXPO 2000 in Hannover den umweltfreundlichen Strom, der mit dem ok-power-Label Brief und Siegel erhält. Erstaunlich schnell fasst das junge Unternehmen Fuß und bringt Licht in den Strommarkt.

Engagierter Einsatz für Ökostrom

Denn während immer mehr Menschen auf Ökostrom umsteigen, kämpfen die Anbieter gegen verkrustete Marktstrukturen. LichtBlick setzt sich von Anfang an für einen fairen Wettbewerb und ungehinderten Netzzugang ein: 2002 ist der streitbare Newcomer maßgeblich an der Gründung des Bundesverbandes Neuer Energieanbieter beteiligt. 2005 erwirkt er vor dem Bundesgerichtshof, dass Netzbetreiber die Kalkulation ihrer Netzentgelte offenlegen müssen. Gleichzeitig unterstützt LichtBlick Initiativen und Verbände im Kampf für die Energiewende.

2003 beziehen bereits über 100.000 Kunden ihren sauberen Strom  –  drei Jahre später hat sich die Zahl verdoppelt. Zunehmend beliefert das Unternehmen auch öffentliche Einrichtungen, seit 2008 erhellt Ökostrom von LichtBlick den Deutschen Bundestag. Und man blickt weiter nach vorne: So wird das Angebot um Ökogas erweitert und 2009 mit VW eine "Energie-Partnerschaft" für den Bau von ZuhauseKraftwerken geschlossen. Heute schenken über 600.000 Kunden dem Energieversorger ihr Vertrauen. Sie alle setzen auf sauberen Strom ohne Atommüll und CO2.

Sauberer Strom ohne Atommüll und CO2

Strom von LichtBlick stammt zu 98 Prozent aus Wasserkraft und zu zwei Prozent aus Biomasse (2010). Um die Energiewende kräftig voranzutreiben, bezieht das Unternehmen den Strom gemäß den Kriterien des ok-power-Labels: Ein Drittel kommt aus Kraftwerken, die nicht älter als sechs Jahre sind. Ein weiteres Drittel aus Kraftwerken, die nicht älter als zwölf Jahre sind. Die Herkunft des LichtBlick-Stroms wird jedes Jahr vom TÜV Nord geprüft. Wer seinen Spuren folgen will, der findet eine Liste der regenerativen Kraftwerke auf der Website.

Eine Besonderheit ist der "Weniger-ist-mehr"-Bonus. LichtBlick honoriert Stromsparen: Wenn Kunden ihren Vorjahresverbrauch um zehn Prozent senken, erhalten sie einen Bonus von 20 Euro. So zahlt sich Stromsparen gleich mehrfach aus  –  für Umwelt, Haushaltskasse und Geldbeutel.

Mit Vollgas in eine neue Energieversorgung

Der fossile Brennstoff Erdgas ist zwar keine optimale Lösung, jedoch wesentlich umweltfreundlicher als das Heizen mit Erdöl oder Strom. LichtBlick möchte auch diesen Bereich nachhaltiger gestalten: Deshalb mischt es seinem Erdgas mindestens fünf Prozent klimafreundliches Biogas zu. Dieses entsteht zu 65 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen, zu einem Zehntel aus Gülle von regionalen Höfen und zu einem Viertel aus Kofermenten (organische Rest- und Abfallstoffe). Absolut tabu sind hingegen Gülle aus Massentierhaltung und gentechnisch veränderte Rohstoffe.

Intelligenter "SchwarmStrom" durch ZuhauseKraftwerke

LichtBlick ist sich sicher  –  bis 2050 kann Deutschland zu 100 Prozent mit regenerativen Energien versorgt werden. Allerdings unterliegen Wind- und Sonnenstrom starken Schwankungen. Damit die Energiewende rund läuft, bedarf es somit dringend Speichertechnologien und flexibler Kraftwerke. Deshalb hat das Unternehmen gemeinsam mit VW ein ZuhauseKraftwerk entwickelt. Wie viele kleine Fische einen großen Schwarm bilden, sollen dabei viele Haushalte zu einem großen Kraftwerk verbunden werden.

ZuhauseKraftwerke, das sind mit Erdgas betriebene kleine Kraftwerke für Haushalte, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten: Ein Gasmotor treibt einen Generator zur Stromerzeugung an. Der erzeugte Strom wird direkt ins Netz eingespeist. Die gleichzeitig entstehende Wärme bleibt im Haus. Sie wird in den Wärmespeicher übertragen und kann zum Heizen und für Warmwasser genutzt werden. Diese Abläufe werden durch eine Kommunikationseinheit im Kraftwerk intelligent gesteuert  –  so springt das schnell und leicht regelbare Kraftwerk möglichst dann an, wenn kein Wind weht und der Pufferspeicher leer ist.

100.000 der dezentralen ZuhauseKraftwerke sollen in Zukunft vernetzt werden und gemeinsam Deutschlands größtes Gaskraftwerk bilden. So formiert sich ein Schwarm kleiner Stromversorger, der nicht nur perfekt die regenerativen Energien ergänzt, sondern auch kräftig das Klima schont: Gegenüber herkömmlicher Wärme- und Stromerzeugung entsteht um bis zu 60 Prozent weniger CO2. In Zukunft sollen die effizienten Kraftpakete dann komplett mit Biogas beheizt werden  –  und somit CO2 neutral.

LichtBlick – Umweltschutz lokal und global

In Politik, Wirtschaft und Gesellschaft setzt sich LichtBlick für die Energiewende ein. Im eigenen Unternehmen setzt man auf effektives Umweltmanagement: Unter Beteiligung aller Mitarbeiter wird der Umweltgedanke aktiv gelebt und weiter ausgebaut.

Aber auch außerhalb von Deutschland ist das Unternehmen aktiv: Seit 2005 beteiligt es sich beispielsweise an einem Projekt zum Schutz des Regenwaldes in Ecuador. Gemeinsam mit Gemeinden vor Ort werden in der Andenregion Intag Waldflächen unter Schutz gestellt und gerodete Flächen wiederaufgeforstet. Gleichzeitig wird der Grundstein für eine nachhaltige Entwicklung gelegt: Mit Schulungen zu umweltverträglichem Landbau und Naturschutz sowie dem Aufbau von Kleingewerbe und Öko-Tourismus als alternative Einkommensquellen. Für jeden Monat, den ein Kunde Energie von LichtBlick bezieht, kauft das Unternehmen mindestens einen Quadratmeter Regenwald.

Hier geht es zur Seite des Ökostromanbieters: www.lichtblick.de

Thomas Sedlmeyr

22.07.2011

Bildquelle: www.lichtblick.de

 

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