Deine Tipps

  • Kristina  Bär

    Mit leeren Stiften der Umwelt helfen

    Bildungseinrichtungen, Vereine, Organisationen und Unternehmen können jetzt an einem neuen Recycling-Programm für leere Schreibgeräte und Korrekturmittel teilnehmen, welches zum Ziel hat, jung und alt aktiv am Umweltschutz zu beteiligen. Das Programm beinhaltet, dass Teilnehmer ihre leeren Schreibgeräte und Korrekturmittel sammeln und kostenlos einsenden, sodass diese zu neuen Produkten, wie Stiftehaltern,...   Mehr
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  • laura  mueller

    www.getelemental.com - the eco concept store

    Wenn Dir schönes Design aber auch Ethik wichtig ist, bist Du bei elemental genau richtig. Hier findest Du schöne Geschenke für Dich und andere: stilvolle Wohnaccessoires, schicke Energiespargeräte, ausgefallene Eco Fashion, leckere Biofeinkost und exklusive Naturkosmetik. Das Sortiment ist breit gefächert und die Produkte verfolgen verschiedene Ansätze. Einige Produkte helfen...   Mehr
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  • Thomas78 

    Umweltbewusster Grillgenuss

    Sommer ist Grillzeit - was gibt es Schöneres, als an lauen Abenden mit Freunden oder Familie im Freien zu sitzen und gemeinsam zu essen, zu reden und zu lachen? Wenn kiloweise Fleisch aus Massentierhaltung im Alugrill brutzeln, bekommt der Event allerdings einen üblen Beigeschmack. Dabei lässt sich das Grillen mit...   Mehr
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  • Thomas78 

    In der Bewegung liegt die Kraft

    Es ist ein seltsames Phänomen: Viele Menschen fahren mit dem Auto ins Büro und abends mit dem Auto zum Fitness, um ein paar virtuelle Kilometer auf dem Radtrainer zu strampeln. Vorausgesetzt der Arbeitsplatz liegt keine zig Kilometer entfernt - wäre es da nicht viel naheliegender, einfach in die Arbeit zu...   Mehr
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  • Thomas78 

    Strom sparen

    Deutschland will raus aus der riskanten Atomenergie - das geht aber nur, wenn die Regierung massiv auf regenerative Energien setzt. Und wir fleißig Strom sparen. Das ist alles andere als Hexenwerk. So kannst Du beispielsweise in der Küche jede Menge Strom sparen. Wie? Durch das passende Gerät! Brötchen im Toaster aufbacken...   Mehr
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  • Thomas78 

    Fastenzeit

    Die närrischen Tage sind vorbei und mit einem Schlag befinden wir uns mitten in der Fastenzeit. Fastentage gibt es in vielen Religionen - sie dienen der Besinnung auf den Glauben und der Stärkung des Geistes. Aber auch für nichtgläubige Menschen kann Fasten eine Bereicherung sein: Denn erst durch den Verzicht...   Mehr
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  • Thomas78 

    Menschenkette gegen Atomkraft

    Das Netzwerk Campact organisiert eine Menschenkette gegen die Verlängerung der Laufzeiten. Diese soll vom Reaktor Neckarwestheim bis Stuttgart reichen. Hilf mit, dass die Aktion ein Erfolg wird und setze ein Zeichen für eine nachhaltige Energiepolitik. Termin ist der 12. März - mehr Infos unter http://www.campact.de/atom2/kette2/home   Mehr
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  • Thomas 

    Stromwechsel

    Wer zu einem Ökostrom-Anbieter wechselt, der spart nicht nur eine Menge CO2 ein - er setzt auch ein Zeichen für eine neue nachhaltige Stromversorgung. Allerdings sollte man darauf achten, dass der Anbieter einen Teil seines Gewinns in den weiteren Ausbau der regenerativen Energien steckt.   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Die natürliche Küche

    Küchenhelfer aus Plastik können Farbe in die Küche bringen, aber auch gesundheitsschädliche Stoffe wie Weichmacher oder Bisphenol A. Diese Stoffe können in den Hormonhaushalt eingreifen oder Organschäden verursachen. Zudem können Schneidebretter, Schüsseln und Co. aus Plastik nicht umweltfreundlich entsorgt werden. Besser ist es, wenn man Utensilien aus Holz, Stein oder...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Recycling-Klopapier

    Es gab eine Zeit, da war Recycling-Klopapier so hart und rau, dass man sich im Büro täglich lieber im Einhalten trainierte. Diese Zeiten sind Gott sei dank vorbei, Produktionsverfahren verbessert, das Papier weicher. Es gibt also keinen brennenden Grund mehr, zum herkömmlichen Toilettenpapier zu greifen. Dieses wird unter hohem Chemikalien-...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Rauchen und Umwelt

    Hast Du schon gewusst, dass Rauchen nicht nur ungesund, sondern auch noch umweltschädlich ist? Die Tabakpflanze wird in riesigen Monokulturen angebaut. Gegen auf sie spezialisierte Schädlinge und Krankheitserreger wird eine Menge giftiges Pflanzenschutzmittel eingesetzt, die der Umwelt schaden. Nach Angaben des BUND werden außerdem zum Trocknen der Tabakblätter bis zu...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Auf dem Teppich bleiben

    Teppich sorgen für wohnlichere Räume und wärmere Füße. Doch was sich so flauschig an die Sohle schmiegt, ist meist aus erdölbasiertem Polypropylen, also aus Plastik. Die Produktion ist demnach nicht gerade ressourcenschonend und emissionsfrei. Außerdem können Weichmacher in den Bodenbelägen östrogenartige Stoffe enthalten und Dispersionsfarben Allergien auslösen. Gleichzeitig können auch...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Alte Handys für den Umweltschutz

    Es wird vermutet, dass etwa 70 Millionen alter Handys in deutschen Schubladen, Kellern oder Dachböden vergeblich darauf warten, aus dem Ruhezustand geweckt zu werden. Viele Mobiltelefone werden auch lieblos über den Hausmüll entsorgt, sobald ein neueres, moderneres Modell, meistens schon nach nicht einmal einem Jahr, ins Haus kommt. Es ist...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Ausgezeichnetes Kerzenlicht

    Wer denkt schon bei Kerzen mit süßem Vanilleduft an übelriechendes Erdöl? Doch 90 Prozent der Kerzen in Deutschland sind aus erdölbasiertem Paraffin gefertigt. Bei mangelhafter Fertigung kann beim Abbrennen schädliches Schwefeldioxid entstehen. Farbe, Duftmittel und Verzierung können allergene, erbgutschädigende oder krebserregende Stoffe enthalten. Daher sollte man bei Kerzen auf das...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Alu – nein Danke!

    Die Deutschen sind Weltmeister im Verbrauch von Aluminium mit 38 Kilogramm pro Kopf im Jahr, nach Angaben des BUND. Nicht nur als Alufolie kommt es daher, es versteckt sich auch in Deo, Zahnpasta, Sonnenschutzmittel, Bleich- und Desinfektionsmittel u.v.m. Die Herstellung von Aluminium ist dabei energieaufwendig und umweltschädlich: Regenwälder werden gerodet,...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Wecke den Dauerläufer in Dir!

    Die Evolution hat den Menschen als ehemaligen Jäger zum Dauerläufer ausgestattet, der ohne Probleme am Tag gut 20 bis 30 Kilometer zu Fuß zurücklegen kann…theoretisch! In der heutigen Zeit schaffen es viele, je nach Beruf, nicht über einen halben Kilometer hinaus. Da müsste man eigentlich instinktiv jede Möglichkeit nutzen, der...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Mitbahnzentralen

    Bahnfahren schont zwar das Klima, kann aber ganz schön teuer sein, wenn man nicht gerade eine Bahncard besitzt, die sich nur für Vielfahrer lohnt. Nach dem Modell der Mitfahrzentralen sind mittlerweile "Mitbahnzentralen" entstanden. Dort kann man nach Mitreisenden suchen, mit denen man sich einen günstigen Gruppentarif oder das Wochenendticket teilen...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Warum Bio-Schokolade?

    Nach Angaben des BUND zerschmelzen auf deutschen Zungen rund 15 Kilogramm Schokolade pro Jahr. Sowie ein Zuviel davon unseren Hüften nicht gut tut, belastet ein Zuviel an Pestiziden im konventionellen Kakao-Anbau die Umwelt. Bio-Landwirte hingegen bauen die Kakao-Pflanze in Mischkulturen auf kleinen Flächen an und verzichten auf Pestizide. Bei der...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Faire Blumen an Valentinstag

    Am 14. Februar ist es wieder so weit: Der Valentinstag ist mittlerweile nicht nur der Tag der Liebe, sondern auch der Tag des florierenden Blumengeschäftes. 90 Prozent der Schnittblumen werden in Deutschland importiert, meistens aus Ostafrika oder Lateinamerika. Auf den Blumenfarmen dort wird nicht selten unter menschenunwürdigen Bedingungen gearbeitet....   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Warum sollte man Plastiktüten verbieten?

    England, Australien, Tansania und Ruanda machen es uns vor: Dort sind Plastiktüten, also auf Erdölbasis hergestellte Polyethylen-Tragetaschen, verboten. Ein Gesetz, das in Deutschland längst überfällig ist. Laut Umweltbundesamt werden hierzulande jährlich mehr als fünf Milliarden Plastiktüten hergestellt, was etwa 65 Tüten pro Kopf im Jahr entspricht. Neben der Verschwendung an...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Was tun mit dem alten Computer?

    "Jährlich entstehen in Deutschland 250.000 Tonnen Elektronik-Schrott. Dieser füllt einen Güterzug, der von Hamburg bis Hannover reichen würde." So zu lesen auf der Seite des Vereins ReUse-Computer. Dieser widmet sich der Wieder- und Weiterverwendung von Computern für Privatpersonen und Unternehmen und sorgt damit nicht nur für Kosteneinsparungen, sondern leistet damit...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Wohin mit den Sachen nach dem Ausmisten?

    Eine Jeans wiegt etwa 600 Gramm. Berechnet man Ressourcen und Energie, die für ihre Produktion benötigt werden, sind das nach Angaben des BUND 32 Kilogramm Natur, die für sie verbraucht werden. Ein PKW von einer Tonne verbraucht 70 Tonnen Natur. Da kommt eine ganze Menge zusammen, die da 2009 abgewrackt...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Nicht jedes Öko-Siegel ist öko

    Immer mehr Verbrauchern ist es wichtig, gesund und umweltbewusst zu kaufen. Dabei sollen Siegel zur Orientierung dienen. Doch mittlerweile herrschet ein regelrechter Siegel-Dschungel und neben staatlichen Labels sind viele Fantasielogos hinzugekommen, die ein umweltfreundliches Image vorgeben und mit denen Firmen ihre Kunden locken wollen. Man sollte die Herstellerangaben genauer überprüfen....   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Wie berechne ich meine Nachhaltigkeit?

    Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. Bei derzeitigem Ressourcenverbrauch bräuchten wir 1,4 Erden, damit genügend Ressourcen nachwachsen und die Müllberge abgebaut werden können. Es gibt zwei Modelle, anhand derer wir unseren derzeitigen Lebensstil und dessen Wirkung auf die Umwelt messen können: Den ökologischen Fußabdruck und den CO2-Fußabdruck. Der ökologische Fußabdruck...   Mehr
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  • Redaktion  People for Future

    Woher kommt das Frühstücksei?

    Mehr als 1.000 Höfe sind wegen der neusten Dioxin-Funde in Futtermitteln und Eiern bundesweit gesperrt. Müssen wir nun auf Rührei und Omelett verzichten? Wer wissen will, ob seine Frühstückseier vom Dioxin-Skandal betroffen sind, kann sich auf der Seite: www.was-steht-auf-dem-ei.de/ informieren. Über diese Seite kann man anhand der Kennzeichnung nachvollziehen, woher...   Mehr
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